Der interaktive Aufgabengenerator zum Thema Diagonalisierbare Matrix erzeugt dir eine unbegrenzte Anzahl an individuell anpassbaren, prozedural generierten Übungsaufgaben. Er unterstützt dich dabei, die Aufgaben zu lösen, das Thema ausgiebig zu üben und zu verstehen. Hierzu erstellt der Generator für jede Aufgabe eine ausführliche, verständliche Schritt-für-Schritt Musterlösung und bietet dir zudem die Möglichkeit, deine eigenen Lösungen direkt zu überprüfen. Alle Lösungen und Lösungswege werden deterministisch mithilfe der zugrundeliegenden mathematischen Verfahren berechnet. Sämtliche Hilfestellungen stehen sowohl für die freien Beispiele als auch für generierte und eigene Aufgaben im vollen Umfang zur Verfügung.
Aufgabe erstellen
Beispielaufgaben
Beispielaufgaben
Die ausgewählten Beispiele ermöglichen es dir, einige Generator-Konfigurationen und die verfügbare Unterstützung beim Lösen der Aufgaben unverbindlich und in aller Ruhe kennenzulernen.
Aufgabe 1 von 3
Gegeben sei die nachfolgende Matrix $A$ mit Koeffizienten aus $ \Q$.
Entscheide, ob diese Matrix diagonalisierbar ist. Gib im Falle der Diagonalisierbarkeit zwei ganzzahlige Matrizen – eine Diagonalmatrix $D$ sowie eine invertierbare Matrix $S$ – an, sodass $D = S^{-1}AS$ gilt.
Aufgabengenerator
Aufgabengenerator
Der Aufgabengenerator ermöglicht es dir, beliebig viele, an deine individuellen Bedürfnisse angepasste Aufgaben zu generieren, um dich perfekt mit dem Thema vertraut zu machen.
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Konfiguriere den Aufgabengenerator nach deinen Wünschen – von einfachen Beispielen bis zu anspruchsvollen Herausforderungen.
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Gib zunächst die Zahlenbereiche an, aus denen die Elemente der Matrix sowie die Elemente der Ergebnismatrizen stammen sollen:
Gib die Matrix $A$ ein, die auf Diagonalisierbarkeit überprüft werden soll, indem zwei Matrizen – eine Diagonalmatrix $D$ sowie eine invertierbare Matrix $S$ – bestimmt werden, sodass $D = S^{-1}AS$ gilt.
Ausgehend von der erhaltenen Zeilenstufenform kann nun mittels Rückwärtseinsetzen die Lösung des linearen Gleichungssystems bestimmt werden. Für die freie Variable wird der Parameter $ \mu_2 \in \Q$ verwendet.
Bei dem folgenden Vektor handelt es sich folglich um einen Eigenvektor zum Eigenwert $\lambda_{1} = -3$:
\[b = \begin{bmatrix} 1 \\ 1 \end{bmatrix}\]
Der zugehörige Eigenraum $\operatorname{Eig}(A,-3)$ besteht aus allen skalaren Vielfachen des Vektors $b$. Der Eigenwert besitzt somit die geometrische Vielfachheit $1$.
Berechnung der Eigenvektoren des Eigenwerts $\lambda_{2} = 2$
Ausgehend von der erhaltenen Zeilenstufenform kann nun mittels Rückwärtseinsetzen die Lösung des linearen Gleichungssystems bestimmt werden. Für die freie Variable wird der Parameter $ \mu_2 \in \Q$ verwendet.
Bei dem folgenden Vektor handelt es sich folglich um einen Eigenvektor zum Eigenwert $\lambda_{2} = 2$:
\[b = \begin{bmatrix} 2 \\ 1 \end{bmatrix}\]
Der zugehörige Eigenraum $\operatorname{Eig}(A,2)$ besteht aus allen skalaren Vielfachen des Vektors $b$. Der Eigenwert besitzt somit die geometrische Vielfachheit $1$.
Bei den Hauptdiagonalelementen der Matrix $D$ handelt es sich um die Eigenwerte der ursprünglichen Matrix; bei den Spalten der Matrix $S$ handelt es sich um die Basisvektoren der zugehörigen Eigenräume. Hierbei gilt:
Handelt es sich beim $i$-ten Hauptdiagonalelement der Matrix $D$ um den Eigenwert $\lambda$, so muss die $i$-te Spalte der Matrix $S$ ein Basisvektor des zugehörigen Eigenraums $\operatorname{Eig}(A,\lambda)$ sein.
Für mehrfach vorkommende Eigenwerte gilt analog: Handelt es sich exemplarisch beim $i$-ten und $k$-ten Hauptdiagonalelement der Matrix $D$ um denselben Eigenwert $\lambda$, dann müssen die $i$-te und $k$-te Spalte der Matrix $S$ zwei linear unabhängige Basisvektoren des zugehörigen Eigenraums sein.
Für die gesuchte Diagonalmatrix $D$ und die gesuchte reguläre Matrix $S$ ergibt sich somit: